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25.01.2017DHWR zur Holzverfügbarkeit: Welt am Sonntag berichtet über 'Holz für die Hütte'

"Holz, das älteste Baumaterial der Menschheit, kehrt im Hightech-Holzbau zurück. Seine Eigenschaften sind unschlagbar im Vergleich mit anderen Materialien, weshalb sogar in die Höhe gezimmert wird wie noch nie", schreibt die Welt am Sonntag. 

Der Artikel berichtet über Neuerungen im Holzbau, wie bspw. Bauen mit Buche, magnetisiertes Holz sowie das HoHo in Wien. 

Zum Holzbau in Deutschland schreibt der Autor: "Und auch hierzulande kommt der Holztrend aus der Alpenregion. Bayern ist Vorreiter beim Hausbau mit dem nachwachsenden Rohstoff. Schließlich werden in dem Bundesland in Forstwirtschaft und Holzverarbeitung 30 Milliarden Euro umgesetzt. 17 Prozent aller Wohnbauten, meist Einfamilienhäuser, sind dort holzbasiert. "Wenn das Tempo in der Entwicklung so weitergeht, werden wir bald Hochhäuser mit 20 Geschossen komplett aus Holz bauen", kündigt Peter Aicher, Präsident des Innungsverbands des Bayerischen Zimmererhandwerks, an. In Bad Aibling steht das zurzeit mit sieben Stockwerken höchste bayerische Holzhaus."

Auch die ausreichende Holzverfügbarkeit wird thematisiert: "Der deutsche Wald wächst jährlich um mehr als 120 Millionen Kubikmeter", weiß Denny Ohnesorge, Geschäftsführer beim Deutschen Holzwirtschaftsrat e.V. "Davon könnten 100 Millionen nachhaltig genutzt werden." Damit ist der Wald mit seinem Vorrat womöglich eine Lösung nicht nur für die Wohnungsknappheit in vielen Städten, sondern auch für das kostengünstige Bauen. Rein rechnerisch würde schon ein Drittel der deutschen Holzernte ausreichen, um sämtliche Neubauten in diesem Land zu errichten – in Kombination mit Trägern aus Stahl und Beton.

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